Schneeklasse 2025

Tag 1: Auf ins Erlebnis!

Lange haben wir darauf gewartet, nun war es endlich so weit: Unsere Schneeklasse hat begonnen!

Bereits um 5:20 Uhr am Donnerstagmorgen machten wir uns auf den Weg ins Ahrntal in Südtirol. Unterwegs legten wir einen kurzen Stopp in Grüfflingen ein, um unsere Mitreisenden aus Burg-Reuland abzuholen.

Unsere Mittagspause verbrachten wir in Ulm, was die Hälfte der Strecke hinter uns ließ. Mittlerweile hatte unser Busfahrer gewechselt: Statt André fuhr nun Jochen, der uns sicher durch Deutschland, Österreich und schließlich Italien führte. Er wird die gesamte Zeit mit uns im Ahrntal bleiben.

Schon in Deutschland fielen uns beim Blick aus dem Fenster die ersten hohen Berge auf und die Aufregung stieg immer mehr. Um die lange Fahrt etwas zu verkürzen, schauten wir zwei Filme: „Die Vorstadtkrokodile“ und „Ich einfach unverbesserlich 3“. Außerdem legten wir regelmäßig Pausen ein, was sehr angenehm war.

Als es dunkel wurde, wussten wir, dass es nicht mehr lange bis zur Ankunft in Südtirol dauern würde. Über Schnellstraßen und Autobahnen, die sich durch die hohen Berge schlängelten, näherten wir uns unserem Ziel – dem Hotel Bergland in Steinhaus. Kurz vor 20 Uhr erreichten wir unser Hotel und waren froh, endlich da zu sein!

Zur Begrüßung gab es ein köstliches Abendessen: Penne mit Bolognese. Danach trugen wir zu zweit die Koffer in unsere Zimmer, die sich im zweiten  Stock befanden, und erkundeten die schönen und traditionell eingerichteten Räume. Wir haben großes Glück, denn das Hotel hat einen klassischen Charme und gleichzeitig modernen Komfort.

Wir fühlen uns schon jetzt sehr wohl in unseren Zimmern, umgeben von unseren Freunden und Freundinnen.

Als die Aufregung des ersten Tages langsam nachließ, ließen wir den Abend mit einer kleinen Bilanz ausklingen. Dann ging es ab ins Bett, voller Vorfreude auf den ersten Tag vor Ort.

 

Tag 2: Auf die Piste!

Am Morgen wurden wir gegen 7.30 Uhr geweckt. Die Kinder waren top fit und kamen pünktlich um 8 Uhr zum ersten Frühstück. Es gab viele wichtige Erklärungen zum Tagesablauf und zum Skiunterricht. Nachdem alle gestärkt waren, zogen wir unsere Skianzüge an und machten uns auf den Weg zum Speikboden.

Der Speikboden ist unser Skigebiet für diese Woche und wir konnten bereits erste Versuche auf den Skiern unternehmen. An der Piste trafen wir zwei Skilehrer, die uns in einer ersten Einschätzung zeigten, wie sicher wir auf den Skiern sind. Einige fuhren schon sehr sicher, andere standen zum ersten Mal auf den Brettern. Doch eines war sicher: Der Spaß beim ersten kurzen Skiunterricht war riesig!

Danach fuhr uns Jochen zurück zum Hotel Bergland, wo es zum Mittagessen Nudeln gab. Nach dem Essen legten wir eine kurze Siesta ein – einige nutzten die Zeit zum Ausruhen, andere hatten Spaß und alberten herum. Danach machten wir uns auf einen Spaziergang nach Steinhaus. Wir wanderten entlang des Ahr-Flusses, dem das Tal seinen Namen verdankt, und genossen die atemberaubende Aussicht auf die schneebedeckten Berge. Solche Eindrücke sind wir von zu Hause nicht gewohnt!

In Steinhaus angekommen, erkundeten wir zunächst das Dorf. Danach nutzten wir die Gelegenheit, im Dorf-Supermarkt einzukaufen. Neben Postkarten und Briefmarken gab es auch Süßigkeiten und Getränke.

Nach der Rückkehr von unserem Nachmittagsausflug duschten wir, schrieben fleißig Nachrichten an unsere Eltern, Familien und Freunde und nutzten die Zeit für unsere erste Karaoke-Runde. Abends gab es Pommes und Knackwürste.

Im Anschluss fanden die Ateliers in gemischten Gruppen statt. Einige spielten Gesellschaftsspiele, andere beschäftigten sich mit Werwolf, und die dritte Gruppe gestaltete ihre Schneeklassen-T-Shirts.

Nach den Aktivitäten machten wir uns bettfertig und trafen uns noch für eine kleine Bilanz im Flur. Dann ging es für uns nach einem spannenden und ereignisreichen Tag ins Bett.

Bis jetzt haben wir eine Menge Spaß, viele tolle Eindrücke gesammelt und neue Freundschaften geschlossen.

Wir senden euch winterliche Grüße nach Hause und freuen uns schon auf den ersten richtigen Skiunterricht morgen!

 

Tag 3: Hoch hinaus!

Nach dem Frühstück stand heute der erste richtige Skiunterricht auf dem Plan. Das Wetter war erneut traumhaft.

Wir fuhren mit der Gondel 1050 Höhenmeter höher. Für die beiden Stunden Unterricht wurden wir in vier Gruppen eingeteilt, sodass jeder von uns von einem Skilehrer betreut wurde. Unsere Fortschritte waren deutlich sichtbar und obwohl es hier und da kleine Missgeschicke gab, hatten wir jede Menge Spaß.

Nach dem Skiunterricht fuhren wir wieder mit der Gondel ins Tal, wo Jochen schon auf uns wartete. Nach dem Mittagessen stand ein besonderes Highlight auf dem Programm: ein Besuch der Burg Taufers. Die Burg, die aus den Jahrhunderten 13. bis 16. stammt, beeindruckte uns mit vielen spannenden Räumen. Wir besichtigten unter anderem das Napoleon-Zimmer, in dem eine detaillierte Europakarte aus der damaligen Zeit zu sehen war, ein Klassenzimmer, die Bibliothek, den Gerichtssaal und einen großen Versammlungsraum. Besonders faszinierend war das Geisterzimmer, in dem sich angeblich die Prinzessin sieben Jahre lang eingesperrt hatte, nachdem ihr geliebter Bauernjunge von einem Pfeil getötet wurde. Aus Verzweiflung stürzte sie sich aus dem Fenster und soll seither als Geist in diesem Teil der Burg spuken. In der Folterkammer durften einige Kinder erfahren, wie es sich anfühlt, im Mittelalter für eine Straftat verurteilt zu werden. In der Waffenkammer konnten wir uns dann einen Eindruck davon verschaffen, womit man sich damals verteidigte – von der Keule über die Hellebarde bis hin zum Breitschwert war alles dabei. Am spannendsten war jedoch das Katapult, obwohl es nur eine verkleinerte Nachbildung war. Danach machten wir uns wieder auf den Rückweg. Im Hotel angekommen, duschten wir, sangen Karaoke und aßen zu Abend.

Nach dem Abendessen zogen wir uns wieder warm an, um uns auf unsere Fackelwanderung vorzubereiten. Es war ein erfrischender und idyllischer Spaziergang durch die wunderschöne Landschaft. Die Fackeln und Taschenlampen erleuchteten unseren Weg, als wir von unserem Hotel aus in Richtung des Dorfes Steinhaus gingen und die Umgebung im Dunkeln erkundeten. Anschließend machten wir uns auf den Rückweg entlang der Ahr zum Hotel.

Nach der Abendaktivität gingen wir wie gewohnt auf unsere Zimmer. Wir machten uns bettfertig und trafen uns dann im Flur, um die Erlebnisse des Tages zu besprechen, bevor wir ins Bett gingen.

 

Tag 4: Von eindrucksvollen Schnitzereien bis hin zu wunderschönen „Krippen“

Auch heute ging es nach dem Frühstück direkt zum Speikboden. Der Skiunterricht ist für uns jeden Tag aufs Neue ein Höhepunkt und die ersten größeren Fortschritte sind bereits sichtbar. Jede Gruppe konnte spürbare Verbesserungen erzielen, und die Fortgeschrittensten waren sogar schon im Snowpark unterwegs.

Am Nachmittag waren wir beeindruckt von der Vielzahl an Krippenarten und den unterschiedlichen Handwerkstechniken. Uns wurde die Kunst des Schnitzens nähergebracht, und wir durften schließlich die Krampusmasken anprobieren. Zum Abschied gab es noch einen warmen Apfelsaft.

Nach dem Besuch des Krippenmuseums ging es zurück ins Hotel, wo wir uns duschten, Karaoke sangen und unsere Tagebücher schrieben.

Am Abend fand die Aktivität „Spiel, Spaß und Sport“ statt. In gemischten Gruppen durchliefen wir verschiedene Stationen, darunter Tischtennis, Kicker, Activity, und wir übten einen Tanz ein. Zum Abschluss probten wir den Tanz gemeinsam im Karaoke-Keller, um uns in ein paar Tagen bei unseren Skilehrern am letzten Nachmittag gebührend zu verabschieden.

Nach der Abendaktivität zogen wir uns in unsere Pyjamas an und putzten uns die Zähne. Den Tag ließen wir mit einer kurzen Bilanzrunde im Flur ausklingen.

Schließlich gingen wir nach einem weiteren ereignisreichen Tag ins Bett.

 

 Tag 5: Kasern und das Ahrntal

Die Morgenroutine läuft inzwischen reibungslos: Skiunterwäsche anziehen, eincremen, frühstücken, den Skianzug anziehen, die Skischuhe in den Bus bringen und ab zur Piste. Die erste Gondelfahrt des Tages ist mittlerweile nicht mehr so aufregend, doch der Ausblick vom Gipfel des Berges ist immer noch atemberaubend. Einfach beeindruckend!

Die Skistunden sind inzwischen sehr abwechslungsreich. Jeder kommt gut mit den Skiern zurecht und die Skilehrer haben täglich neue Ideen. Es macht einfach riesigen Spaß!

Nach der morgendlichen Skifahrt geht es immer zurück ins Hotel zum Mittagessen. Heute stand dann eine Fahrt nach Kasern auf dem Plan. Dort besuchten wir die Heiliggeistkapelle, die als heiliger Ort gilt und schon von Papst Johannes Paul II. besucht wurde. Wir erhielten interessante Einblicke in die Handwerkskunst der Region und erfuhren von den faszinierenden Geschichten, die mit Kasern, dem nördlichsten Ort Italiens, verbunden sind. Im Anschluss hatten wir eine Stunde Zeit, im Schnee zu spielen, zu rodeln und Schneegebilde zu bauen.

Zum Abendessen gab es Nudeln mit Hähnchen, und anschließend folgte ein Vortrag über das Ahrntal sowie den Tourismus in dieser einzigartigen Region, die sich so sehr von Ostbelgien unterscheidet.

Am Abend sind wir völlig erschöpft und fallen müde ins Bett. Doch morgens stehen wir genauso begeistert wieder auf, denn das tägliche Programm begeistert uns immer wieder aufs Neue.

 

Tag 6: Von traumhaften Skipisten bis hin zu wunderschönen Edelsteinen

Ein weiterer Tag in der Schneeklasse geht zu Ende – und er war genauso großartig wie der vorige. Wie immer begann der Tag nach dem Frühstück mit unserer Skistunde. Ob Tiefschnee, Rampen oder blaue und rote Pisten – es war für jeden etwas dabei.

Am Nachmittag machten wir bei strahlendem Sonnenschein einen Spaziergang und erreichten nach etwa 30 Minuten das Mineralienmuseum. Dort entdeckten und bewunderten wir viele verschiedene, wunderschöne Edelsteine. Es war faszinierend zu sehen, wie sie in den unterschiedlichsten Farben glänzten. Natürlich haben wir uns mit einigen Andenken und Geschenken eingedeckt.

Am Abend fanden die Ateliers in gemischten Gruppen statt. Einige spielten Gesellschaftsspiele, andere beschäftigten sich mit dem Spiel Werwolf, und eine dritte Gruppe gestaltete ihre Schneeklassen-T-Shirts.

Nach den Aktivitäten machten wir uns bettfertig und trafen uns noch zu einer kurzen Besprechung im Flur. Dann ging es nach einem weiteren ereignisreichen Tag ins Bett.

Auch wenn es schwerfällt, es zuzugeben, neigt sich die Schneeklasse nun dem Ende zu. Doch wir blicken mit großer Vorfreude auf die verbleibenden zwei Tage hier vor Ort.

 

Tag 7: Hart erarbeiteter Geschwindigkeitsrausch und hohe Einsätze!

Großartiges Essen, viele Eindrücke und eine euphorische Stimmung. Mittlerweile kennen wir uns im Hotel bestens aus, haben uns an die Aussicht gewöhnt und lernen uns untereinander immer besser kennen. Am Morgen fanden wie jeden Tag unsere beide Skistunden statt.

Nach dem Mittagessen folgte dann ein hartes Stück Arbeit, denn in Weißenbach haben wir einen stattlichen Berg bestiegen. Unser Ziel war die Innerhofer Alm. Der Aufstieg dauerte für die einen nur fast 33 Minuten, für manche aber sogar über 70. Es war also eine enorme Herausforderung. Dennoch haben ihn alle gemeistert und freuten uns dementsprechend über ein kaltes Getränk auf der Alm. Dort durften wir dann noch einige Zeit im Schnee spielen, bevor der eigentliche Grund für den Aufstieg eingelöst wurde: die längste Schlittenfahrt unseres Lebens!

All die Höhenmeter und die über 3 Kilometer Wegstrecke, die uns auf dem Hinweg das Leben so schwer gemacht hatten, bescherten uns nun einen Geschwindigkeitsrausch auf zwei Kufen. In Pärchen sausten wir den Berg hinab, merkten aber schnell, dass dies einige Überwindung kostete.

Nach einigen Metern hatten wir uns jedoch ans Lenken und Bremsen gewöhnt und gaben auf dem Weg nach unten richtig Gas! Unten angekommen wich der Erkenntnis, dass die Abfahrt so viel schneller vorbei war als der Aufstieg, augenblicklich die Freude über diese Wahnsinnsfahrt!

Nach dem Abendessen stand dann ein besonderer Abend auf dem Programm: der Casinoabend. Bei Grübel-, Geschicklichkeits- und Glücksspielen konnten wir „Spielröhrchen“ gewinnen. Diese wiederum durften wir gegen Süßigkeiten und Knabbereien eintauschen.

Das Besondere war aber, dass wir zum Casinoabend „in Begleitung“ erschienen sind. Jeder hat sich also einen Partner oder eine Partnerin ausgesucht, um die Spiele zu bestreiten. Letztlich haben wir dadurch einigen Proviant für die Rückfahrt erhascht.  

Mit unserem erlebnisreichsten und besten Tag hier in Steinhaus, endet leider morgen unsere Schneeklasse. Der letzte Tag bricht bald an! Einerseits sind wir etwas traurig, weil wir nun eigentlich gar nicht wegwollen, andererseits freuen wir uns auf unser Zuhause und unsere Familien.

 

Tag 8 & 9: Der letzte Tag & die Heimfahrt

Am Donnerstag fand unsere letzte Skiaktivität statt. Die Skilehrer hatten ein paar Überraschungen für uns parat: Wir erkundeten neue Pisten, fuhren schneller und weiter und genossen die letzten Abfahrten in vollen Zügen. Einige von uns erhielten sogar die Möglichkeit, den Gipfel des Speikbodens zu erreichen (mit dem Lift). Der Blick von dort oben war einzigartig, und die Tatsache, dass wir von allen Seiten von Bergen umgeben waren, beeindruckte uns alle sehr. Zum Abschluss durften wir selbst entscheiden, welche Pisten wir noch fahren wollten.

Nachdem wir unser Ski-Material zurückgegeben und zu Mittag gegessen hatten, stand die große Aufräumaktion an. Einige kamen damit schnell zurecht, während andere die Ordnung im Laufe der Woche ein wenig vernachlässigt hatten und nun merklich ins Schwitzen gerieten. Gegen 17 Uhr statteten uns unsere Skilehrer noch einen Besuch ab, überreichten uns ein Erinnerungsfoto und ein Ski-Diplom und verabschiedeten sich herzlich von uns.

Vor dem Abendessen hatten wir dann prominente belgische Gesellschaft: Wir trafen den belgischen Skirennläufer Armand Marchant, der ebenfalls im Hotel zu Gast war. Er ist auf Slalom und Riesenslalom spezialisiert und gehört zu den Top 25 der Weltrangliste. Bei den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking erreichte er mit Platz 22 das beste Ergebnis eines belgischen Skirennläufers in der Geschichte der Winterspiele. Aktuell befindet er sich in Südtirol für ein Trainingscamp, um sich auf das wohl bekannteste Rennen im Skisport vorzubereiten: die Hahnenkammabfahrt in Kitzbühel! Wir wünschten ihm viel Erfolg und versprachen, das Rennen am Sonntag im TV zu verfolgen.

Nach dem Abendessen ließen wir den Tag bei einem bunten Abend ausklingen, bei dem wir einen Abschlussfilm mit Bildern der Schneeklasse sahen, sangen, tanzten und viel lachten.

Am Morgen der Abreise wurden wir bereits um 4:45 Uhr geweckt, frühstückten und bereiteten uns einige Brötchen für die Fahrt vor. Pünktlich um 5:30 Uhr machten wir uns dann auf den Heimweg.

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Lego Spike - Bau einer CNC-Maschine - 6. Sj.

In einem spannenden Projekt haben die Kinder des 6. Schuljahres die Möglichkeit genutzt, ihre Kreativität und technischen Fähigkeiten mit der LEGO Spike CNC-Maschine zu entfalten. Im Rahmen des Unterrichts haben die Schüler zwei verschiedene Greifarme gebaut, die nicht nur ihre Vorstellungskraft anregten, sondern auch ihre Kenntnisse in der Bedienung und Programmierung der CNC-Maschine erweiterten.

Der Bau der CNC-Maschine

Die Schüler arbeiteten in Gruppen, um zwei unterschiedliche Greifarm-Modelle zu konstruieren. Dabei lernten sie, wie man die LEGO Spike Bauteile und die CNC-Maschine kombiniert, um funktionale und stabile Strukturen zu schaffen. Die Kinder waren begeistert von der Herausforderung, ihre Ideen in die Tat umzusetzen und dabei Teamarbeit und Problemlösungsfähigkeiten zu fördern.

Programmierung und Steuerung der CNC-Maschine

Nachdem die Greifarme fertiggestellt waren, ging es an die Programmierung der CNC-Maschine. Mit der benutzerfreundlichen Software von LEGO Spike und der CNC-Steuerung lernten die Schüler, wie sie ihre Greifarme steuern und verschiedene Bewegungen programmieren können. Sie experimentierten mit verschiedenen Programmieransätzen und Lernmethoden, um die Effizienz und Präzision ihrer Greifarme zu optimieren. Diese Phase des Projekts förderte nicht nur das technische Verständnis, sondern auch das logische Denken und die Kreativität der Kinder.

Experimente und Analysen

Im Anschluss an den Bau und die Programmierung führten die Schüler eine Reihe von Experimenten durch, um die Funktionalität ihrer Greifarme zu testen. Sie analysierten, wie gut die Greifarme verschiedene Objekte greifen und bewegen konnten, und dokumentierten ihre Ergebnisse sorgfältig. Durch diese praktischen Tests lernten die Kinder, wie wichtig es ist, Hypothesen aufzustellen, Daten zu sammeln und ihre Ergebnisse kritisch zu bewerten.

Fazit

Dieses Projekt hat den Schülern nicht nur wertvolle technische Fähigkeiten im Umgang mit der CNC-Maschine vermittelt, sondern auch das Interesse an Wissenschaft, Technologie, Ingenieurwesen und Mathematik (MINT) geweckt. Die Begeisterung und der Teamgeist, die während des gesamten Prozesses zu spüren waren, zeigen, wie viel Freude das Lernen mit LEGO Spike und der CNC-Maschine bereiten kann. Wir sind stolz auf die kreativen Lösungen und innovativen Ansätze, die unsere Schüler entwickelt haben.

 

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Lego Spike – Bauen und Entwickeln von Greifarmen - 6. Sj.

In einem spannenden Projekt haben die Kinder des 6. Schuljahres die Möglichkeit genutzt, ihre Kreativität und technischen Fähigkeiten mit LEGO Spike zu entfalten. Im Rahmen des Unterrichts haben die Schüler zwei verschiedene Greifarme gebaut, die nicht nur ihre Vorstellungskraft anregten, sondern auch ihre Programmierkenntnisse erweiterten.

Der Bau der Greifarme

Die Schüler arbeiteten in Gruppen, um zwei unterschiedliche Greifarm-Modelle zu konstruieren. Dabei lernten sie, wie man die verschiedenen LEGO Spike Bauteile effektiv kombiniert, um funktionale und stabile Strukturen zu schaffen. Die Kinder waren begeistert von der Herausforderung, ihre Ideen in die Tat umzusetzen und dabei Teamarbeit und Problemlösungsfähigkeiten zu fördern.

Programmierung und Steuerung

Nachdem die Greifarme fertiggestellt waren, ging es an die Programmierung. Mit der benutzerfreundlichen Software von LEGO Spike lernten die Schüler, wie sie ihre Greifarme steuern und verschiedene Bewegungen programmieren können. Sie experimentierten mit unterschiedlichen Programmieransätzen, um die Effizienz und Präzision ihrer Greifarme zu optimieren. Diese Phase des Projekts förderte nicht nur das technische Verständnis, sondern auch das logische Denken und die Kreativität der Kinder.

Experimente und Analysen

Im Anschluss an den Bau und die Programmierung führten die Schüler eine Reihe von Experimenten durch, um die Funktionalität ihrer Greifarme zu testen. Sie analysierten, wie gut die Greifarme verschiedene Objekte greifen und bewegen konnten, und dokumentierten ihre Ergebnisse sorgfältig. Durch diese praktischen Tests lernten die Kinder, wie wichtig es ist, Hypothesen aufzustellen, Daten zu sammeln und ihre Ergebnisse kritisch zu bewerten.

Fazit

Dieses Projekt hat den Schülern nicht nur wertvolle technische Fähigkeiten vermittelt, sondern auch das Interesse an Wissenschaft, Technologie, Ingenieurwesen und Mathematik (MINT) geweckt. Die Begeisterung und der Teamgeist, die während des gesamten Prozesses zu spüren waren, zeigen, wie viel Freude das Lernen mit LEGO Spike bereiten kann. Wir sind stolz auf die kreativen Lösungen und die innovativen Ansätze, die unsere Schüler entwickelt haben.

 

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Mathematischer Escape Room: Brüche spielerisch entdecken und vertiefen! - 6. Sj.

In einem spannenden und lehrreichen Projekt haben die Kinder des 6. Schuljahres einen Escape Room zum Thema Brüche durchlaufen. Dieses innovative Konzept kombinierte spielerisches Lernen mit den mathematischen Inhalten, die in den vorangegangenen Unterrichtsstunden behandelt wurden. Die Schüler hatten die Möglichkeit, ihr Wissen über Brüche auf kreative und interaktive Weise anzuwenden und zu vertiefen.

Mathematische Inhalte im Fokus

Im Rahmen des Escape Rooms wurden die verschiedenen Aspekte des Themas Brüche behandelt. Die Kinder lernten, Brüche darzustellen, zu erweitern und zu kürzen. Darüber hinaus übten sie das Addieren, Subtrahieren, Multiplizieren und Dividieren von Brüchen. Diese grundlegenden Fertigkeiten wurden in einem motivierenden Kontext angewendet, der das Lernen nicht nur effektiv, sondern auch unterhaltsam machte.

Interaktive Spiele und Herausforderungen

Um die Schüler zu motivieren und das Lernen spannend zu gestalten, wurden verschiedene Spiele in den Escape Room integriert. Unter anderem spielten die Kinder „Wer wird Millionär?“, Memory, Triomino und ähnliche Spiele. Jedes Spiel stellte eine neue Herausforderung dar, bei der die Schüler einen dreistelligen Code finden mussten, um zur nächsten Aufgabe zu gelangen. Diese Codes waren das Ergebnis der mathematischen Aufgaben, die sie lösen mussten, und förderten so das kritische Denken und die Teamarbeit.

Teamarbeit und Problemlösungsfähigkeiten

Die Schüler arbeiteten in Gruppen, was nicht nur den sozialen Zusammenhalt stärkte, sondern auch die Kommunikation und Zusammenarbeit förderte. Sie mussten gemeinsam Strategien entwickeln, um die Aufgaben zu lösen und die Codes zu knacken. Diese Erfahrungen halfen den Kindern, ihre Problemlösungsfähigkeiten zu verbessern und ein tieferes Verständnis für mathematische Konzepte zu entwickeln.

Fazit: Lernen mit Spaß und Spannung

Der Escape Room zum Thema Brüche war ein voller Erfolg und hat den Schülern nicht nur wertvolle mathematische Kenntnisse vermittelt, sondern auch das Interesse an Mathematik geweckt. Durch die Kombination von Spiel und Lernen konnten die Kinder ihre Fähigkeiten in einem ansprechenden und herausfordernden Umfeld anwenden. Natürlich gab es auch am Ende des Escape Rooms einen Schatz. Mithilfe des Kombinierens unserer Klassennummer und des korrekten dreistelligen Codes aus dem Online-Tresor konnten wir den richtigen vierstelligen Code herausfinden und unsere Schatztruhe öffnen.

 

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Programmieren eines Lego-Hüpfers - 6. Sj.

Das sechste Schuljahr konnte heute innerhalb der Programmierungsstunde zum ersten Mal mit den Lego Spike Boxen arbeiten.


Nachdem die Hüpfer-Prototypen erst einmal nach iPad-Anleitung gebaut wurden, verbesserte jedes Erfinderteam die lustigen Gesellen: Neue Beine wurden entwickelt und das Programm wurde getestet und angepasst, um beim abschließenden Hüpfer-Rennen möglichst gut abzuschneiden.


In der abschließenden Auswertung der Einheit zeigten sich die SchülerInnen begeistert von ihrer Arbeit, da sie ebenfalls wichtige Kompetenzen wie Kooperation, Kreativität, Kommunikation und kritisches Denken weiterentwickeln konnten.

 

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Laternen basteln 2024

Am Mittwochnachmittag wurden in unserer Schule wieder fleißig Laternen gebastelt.

Viele Kinder und ihre Begleitungen haben gemeinsam unter Anleitung ihre wunderschönen Laternen gebastelt.

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Start des MEGA+ Projektes - 6. Sj.

MEINE EIGENE GUTE ANTWORT !

Die Zielgruppe des MEGA+ Projektes sind die Schülerinnen und Schüler des 6. Schuljahres.

In diesem Schuljahr wird unser 6. Schuljahr wieder vom MEGA-Trainer Dominic Lauten betreut.

Die Mitglieder der AG-MEGA+ möchten die sozialen und persönlichen Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler entwickeln und fördern. Das Hauptziel des Projektes ist es, die Kinder dabei zu unterstützen, ihre eigene gute Antwort zu finden, in Situationen, die ihre Gesundheit und/oder ihre Persönlichkeit gefährden. Des Weiteren soll das Klassen- und Gemeinschaftsgefühl durch gegenseitige Akzeptanz gestärkt werden.

Das MEGA+ Projekt beinhaltet zwölf Einheiten, die jeweils in zwei Schulstunden gegeben werden. Acht dieser Einheiten sind fester Bestandteil des Projektes und werden auf jeden Fall im Laufe des Schuljahres erteilt. Die weiteren vier Einheiten dienen als Zusatzmodule.

Bei der Unterweisung des MEGA+ Projektes der Schülerinnen und Schüler des 6. Schuljahres werden die Lehrpersonen von verschiedenen Institutionen unterstützt: der Polizeizone Weser-Göhl, der Jugendinfo-Dienst Eupen und dem Theaterpädagoge Jörg Lentzen.

 

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Pädagogisches Konzert der Lütticher Philharmoniker - 3. & 6. Sj.

Am Freitag 18. Oktober hatten die Schülerinnen und Schüler des dritten und sechsten Schuljahres unserer Schule die wunderbare Gelegenheit, ein pädagogisches Konzert der Lütticher Philharmoniker zu besuchen. Begleitet von Herrn Palm, Herrn Offermann und Frau Zimmermann erlebten die Kinder ein unvergessliches musikalisches Abenteuer.

Das Konzert war nicht nur eine Darbietung des großen Sinfonieorchesters, sondern auch ein einzigartiges Erlebnis, da zwei herausragende Beatboxer die Bühne betraten und das Publikum mit ihren beeindruckenden Fähigkeiten begeisterten. Die Kombination aus klassischer Musik und Beatboxing sorgte für eine dynamische und mitreißende Atmosphäre, die die Kinder in ihren Bann zog.

Durch das Programm führte der talentierte Hans Reul, der mit seiner charmanten Art und seinem Wissen die Schüler auf unterhaltsame Weise durch das Konzert leitete. 

Das Konzert wurde vom OstbelgienFestival organisiert und stellte eine hervorragende Gelegenheit dar, die Schüler mit der Welt der klassischen Musik vertraut zu machen. Wir sind dankbar für diese wertvolle Erfahrung und hoffen, dass sie die Kinder inspiriert diverse Musikrichtungen zu entdecken.

Wir freuen uns auf weitere kulturelle Höhepunkte in der Zukunft. 🎶✨

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Abschluss des Projekts "Zora Zisch, die Verkehrsschlange"

Mit großer Begeisterung und Stolz blicken wir auf das erfolgreiche Ende des Projektes "Zora Zisch, die Verkehrsschlange", an dem die Schülerinnen und Schüler der 3. bis 6. Klasse teilgenommen haben. In den letzten zwei Wochen haben die Kinder nicht nur ihre Schulwege umweltfreundlicher und verkehrssicherer gestaltet, sondern auch Bewusstsein für nachhaltige Mobilität entwickelt.

Das angestrebte Ziel wurde weit übertroffen! Mit viel Enthusiasmus haben die Kinder verschiedene Verkehrsmittel genutzt, um zur Schule zu kommen. Ob mit dem Fahrrad, dem Roller, dem Bus, in einer Fahrgemeinschaft oder zu Fuß – die Vielfalt der Fortbewegungsmöglichkeiten bei jedem Wetter  war beeindruckend. Die Straßen rund um die Schule wurden bunter und lebendiger, während die Kinder sicher und umweltbewusst unterwegs waren.

Besonders hervorzuheben ist die anhaltende Begeisterung der Schülerinnen und Schüler. Ihr Engagement und ihre Motivation waren fantastisch. Die Kinder haben nicht nur viel über Verkehrssicherheit und Umweltschutz gelernt, sondern auch Teamgeist und Gemeinschaftsgefühl erlebt. Die positiven Nachwirkungen dieses Projektes sind bereits spürbar und lassen uns hoffen, dass die Schüler auch in Zukunft weiterhin umweltfreundliche Wege zur Schule wählen werden.

Wir möchten uns herzlich bei allen Beteiligten bedanken, die mit ihrem Einsatz und ihrer Kreativität dieses Projekt zu einem vollen Erfolg gemacht haben. Gemeinsam haben wir nicht nur die Schulwege sicherer gemacht, sondern auch ein Stück weit zur Verbesserung unserer Umwelt beigetragen.

Auf eine weiterhin umweltbewusste und sichere Zukunft! 🌍🚲

 

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Letzter Schultag

Am Freitag war es endlich soweit, der letzte Schultag!

Wir verbrachten den Vormittag noch gemeinsam in unseren Klassen. Wir konnten die Zeit zusammen beim gemeinsamen Spielen, Zeichnen,... nochmal richtig genießen.

Kurz vor dem Mittag ließen wir mit allen Kindern der Schule Seifenblasen aufsteigen.

Das waren vielleicht viele Seifenblasen, ein toller Anblick!

 

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Abschlussfeier & Diplomverleihung

Am Donnerstag wurden die Schüler und Schülerinnen des 6. Schuljahres gebührend verabschiedet.

Jede Klasse hatte etwas für sie vorbereitet und gemeinsam verbrachten wir einen schönen Nachmittag.

Nach Schulschluss begann dann der offizielle Teil, bei dem die Kinder des 6. Schuljahres ihre Grundschulabschlussdiplome erhielten.

Herzlichen Glückwunsch!

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Tag des Sportes 8/12

Bei schönem Wetter und gelegentlicher kühlen Brise konnten wir unseren Tag des Sportes in vollen Zügen genießen.

Wir haben in großartigen Ateliers viel Bewegung und Spaß gehabt.

So soll Sport sein!

Danke an alle freiwilligen Helfer und Helferinnen!

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Ausflug 8/12

Am Donnerstag, den 20. Juni 2024 haben wir den Parc Chlorophylle in Manhay besucht.

Nach der langen Busfahrt haben wir die Natur und ihre Tiere auf viele verschiedene Weisen kennengelernt.

Später hatten wir natürlich auch Zeit, in der Natur und auf den großen Spielplätzen zu spielen.

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Angebot in der Mittagspause

Während der Mittagspause haben sich 25 interessierte Schülerinnen und Schüler getroffen, um gemeinsam mit Frau Zimmermann, ihrer Schwester, Viviane und Mona zauberhafte Glückskäfer zu stricken.

Jedes Tierchen wurde mit Liebe und Sorgfalt gestaltet, wobei jedes ein Kunstwerk für sich ist. Mit strahlenden Augen nahmen die Kinder ihre Käfer entgegen.

Das Strickteam freut sich schon darauf, auch im nächsten Jahr wieder die Freude an der Handarbeit zu vermitteln.

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Känguru-Wettbewerb

Die Schülerinnen und Schüler der dritten bis sechsten Schuljahre haben am Känguru-Wettbewerb in Mathematik teilgenommen.

Auf dem Bild sind alle Teilnehmer zu sehen. Jeder hat ein kleines Geschenk erhalten.

Clara, Lara und Ella haben besondere Preise für ihre Leistungen erhalten.

Herzlichen Glückwunsch!

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Gefahren auf der Straße! - 5. Sj.

Wir haben in der letzten Woche zweimal eine theoretische Einführung zum Verhalten auf der Straße, den Gefahren und Schildern erhalten.

Dieses neue Wissen haben wir später auf unserem Schulhof bereits austesten können. Das Ziel war es, korrekt und ohne Gefahr links abzubiegen. Erstmal war es nur eine "Teststraße" auf unserem Schulhof.

Bald werden wir es auch auf der richtigen Straße schaffen und sicher mit unserem Fahrrad unterwegs sein. Wir freuen uns bereits auf unsere Fahrradprüfung!

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Stricken - Mittagspausenanimation

Heute haben 20 gestrickte Osterhasen (und –mäuse) den Weg nach Hause gefunden!

Während sechs Wochen haben 20 Kinder und mehrere Lehrpersonen, die nicht stricken konnten, donnerstags während der Mittagspause am halbstündigen Strickatelier teilgenommen und mit viel Spaß (beim geselligen Stricken kann man nämlich nett erzählen und viel Interessantes voneinander erfahren) kraus rechts gestrickt.

Das Strickatelier wurde von Frau Zimmermann, ihrer Schwester und Viviane, die den Kindern noch bestens aus dem Esssaal bekannt ist, betreut. Unterstützung gab es auch von Mona (aus dem Kindergarten), Brigitte (protestantische Religion) und Frau Volders (Schulleiterin). Besonders glücklich waren die ‚Handarbeits-Freundinnen‘ darüber, auch Jungen stricken zu sehen!

In der zweiten Woche nach den Ferien geht die ‚Handarbeits-Pause‘ in die nächste Runde. Dann werden Marienkäfer entstehen!

Anmeldungen können leider nicht mehr entgegengenommen werden. Wegen reger Nachfrage und Voranmeldung sind alle Plätze bereits von Neueinsteigern und frischen Handarbeitsfans belegt. Das ist aber kein Grund traurig zu sein: Die Planung für das nächste Schuljahr hat bereits begonnen.

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Karneval

Heute gab es in unserer Schule, viele Besonderheiten zu entdecken.

Am frühen Morgen durften sich die Kinder aller Stufen in ihren Klassen an einem Karnevalsbuffet bedienen.

Nach der großen Pause fand eine große Karnevalsparty von klein bis groß statt. Natürlich waren auch besondere Gäste eingeladen, so kamen der große Prinz Mano I. und der Kinderprinz Cyril I. mit ihren Gefolgen zu uns in die Schule.

Ein ganz besonderes Erlebnis für jedes Kind.

 

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Tischtennis-Animation 2024

Am Dienstag, den 23. Januar kam der Tischtennis Verein TTC Astoria Kelmis in unsere Schule.

Im Vormittag konnte das 3. und 4. Schuljahr in einer geleiteten Animation verschiedene Aufgaben im Rahmen des Tischtennis ausprobieren. Den Kindern wurde der richtige Haltegriff gezeigt, der Aufschlag, Vorhand- und Rückhandschläge. Anschließend spielten die Kinder zusammen ein Tischtennis-Spiel.

Im Nachmittag war das 5. und 6. Schuljahr dran. Auch hier wurden den Kindern verschiedene Aufgaben gestellt, ehe sie gegeneinander spielen konnten.

Zum Abschluss fand ein Tischtennisturnier statt.

https://www.ttc-astoria-kelmis.be/

 

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Schneeklasse

Tag 1: Start in unsere Schneeklasse!

Lange mussten wir warten, nun hat sie endlich begonnen: unsere Schneeklasse!

Am Montagmorgen starteten wir in aller Herrgottsfrüh in Richtung Ahrntal in Südtirol. Trotz einer kleinen Extratour sind wir gut und zeitig losgefahren.

Unsere Mittagspause haben wir in Ulm verbracht, womit die Hälfte der Strecke schon fast hinter uns war. Mittlerweile hatte unser Busfahrer gewechselt und statt Udo war es nun Jochen. Jochen hat uns sicher durch Deutschland, Österreich und schließlich Italien geführt hat und wird die gesamte Zeit im Ahrntal bei uns sein.

Schon in Deutschland sind uns beim Blick aus dem Fenster die ersten richtig hohen Berge begegnet und die Aufregung wurde langsam aber sicher spürbar. Um die lange Fahrt ein wenig zu verkürzen, haben wir außerdem zwei Filme geschaut: "Ab durch die Hecke" und "Gregs Tagebuch". Angenehm war auch, dass wir regelmäßig eine Rast eingelegt haben – obwohl sich das nicht positiv auf unser Taschengeld auswirkte.

Als es dunkel wurde, war klar, dass unsere Ankunft in Südtirol nicht mehr lange auf sich warten lassen würde. Über Schnellstraßen und Autobahnen, die sich zwischen den hohen Bergen hindurchschlängelten, kamen wir unserem Ziel, dem Hotel Tiroler Adler in Luttach, immer näher. Kurz vor 20 Uhr war es dann endlich soweit, wir hatten es geschafft! Unser Hotel war direkt vor uns!

Zur Begrüßung wurde uns direkt eine leckere Lasagne serviert, bevor es als Dessert einen selbstgemachten Schokopudding gab.

Anschließend trugen wir unsere Koffer zu zweit auf die erste, zweite oder sogar dritte Etage des Hotels, wo wir unsere tollen Zimmer in Augenschein nahmen. Wir haben wirklich großes Glück, denn das Hotel ist noch traditionell und dennoch sehr schön eingerichtet. Wir fühlen uns bereits jetzt pudelwohl in unserem Zimmern gemeinsam mit unseren Freunden und Freundinnen.

Als die Nervosität des ersten Tages sich langsam gelegt hatte, endete dieser mit einer Bilanz. Zuletzt ging es nur noch ins Bett und wir träumten erwartungsvoll vom morgigen ersten Tag vor Ort.

 

Tag 2: Auf die Piste!

Am Montagmorgen wurden wir gegen 7.30 Uhr geweckt. Die meisten Kinder waren sehr fit und trafen pünktlich um 8 Uhr  zum ersten Frühstück ein. Wir haben viele Erklärungen erhalten, die den Tagesablauf und den Skiunterricht betrafen. Nachdem alle satt waren, haben wir die Skianzüge angezogen und sind in Richtung Speikboden aufgebrochen.

Der Speikboden ist unser Skigebiet in dieser Woche und wir sind bereits heute mit der Gondel nach oben gefahren. Im Tal ist die Anfängerpiste zurzeit nicht geöffnet und somit hatten wir das Glück direkt auf den Berg zu dürfen. Dort oben trafen wir zwei Skilehrer, die in einer ersten Einschätzung geschaut haben, wie es um unsere Skifahrkünste steht. Einige fahren schon sehr sicher, andere standen zum ersten Mal überhaupt auf den Brettern. Doch eins ist klar: Die Freude bei diesem ersten kurzen Skiunterricht war groß! 

Im Anschluss brachte uns Jochen wieder zum Hotel Tiroler Adler, wo es zum Mittagessen Hot-Dogs gab. Auf das Essen folgte eine kurze Siesta – die einige zum Ausruhen, andere für etwas Quatsch nutzten. Danach starteten wir einen Spaziergang in Richtung Luttach. Wir wanderten entlang der Ahr – des Flusses, dem das Tal seinen Namen verdankt -, umgeben von beeindruckenden Bergen, deren Gipfel mit einer weißen Haube bedeckt waren. Solche Eindrücke kennen wir von Zuhause nicht! 

In Luttach haben wir uns als allererstes das Dorf angeschaut und sind ebenfalls zur kleinen Dorfkirche gegangen. Nachdem wir das Dorf etwas erkundet hatten, erledigten wir anschließend eine kleine Shopping-Tour im Eurospar: Neben Postkarten und Briefmarken durften auch ein paar Süßigkeiten und Getränke gekauft werden. 

Nach unserer Rückkehr von dieser ersten Nachmittagsaktivität nahmen wir dann eine Dusche, schrieben fleißig unseren Eltern, Familien und Freunden und nutzten die restliche Zeit für unsere erste Karaoke-Runde. Vor dem Abendessen wurde noch eine kleine Detektivgeschichte vorgelesen, ehe es dann echte, italienische Spaghetti Bolognese mit Parmesan gab.

Am Abend fanden unsere Ateliers in gemischten Gruppen statt. Einige spielten verschiedene Geschicklichkeits- und Bewegungsspiele, andere flechteten Freundschaftsbänder und Makramee-Schlüsselanhänger, und die dritte Gruppe gestaltete ihre Schneeklassen-Shirts. 

Nach der Abendaktivität machten wir uns bettfertig, trafen uns für eine kleine Bilanz und unseren Adventskalender im Flur. Schlussendlich gingen wir nach einem ersten, ereignisreichen Tag schlafen.

Bisher haben wir sehr viel Spaß gehabt, tolle Eindrücke gesammelt und neue Freunde gefunden. Wir senden euch ganz liebe, winterlich weihnachtliche Grüße nach Hause und freuen uns morgen auf den ersten richtigen Skiunterricht.

 

Tag 3: Ab in den Schnee!

Heute stand nach dem Frühstück der erste, richtige Skiunterricht an. Das Wetter im Tal war nämlich durchwachsen: Schneeregen. Das nahmen wir aber gerne in Kauf, denn mit der Gondel fuhren wir 1050 Höhenmeter höher und unterwegs verwandelten sich die Regentropfen in Schneeflocken. Im Skigebiet war dann alles weiß.

Für die beiden Unterrichtsstunden wurden wir in vier Gruppen eingeteilt, wurden also auch von vier Skilehrern betreut. Die Fortschritte ließen sich leicht erkennen und obwohl das eine oder andere Missgeschick passierte, hatten wir sehr viel Spaß.

Nach dem Skiunterricht nahmen wir dann auch wieder die Gondel ins Tal, wo uns Jochen schon erwartete. Nach einer Stärkung am Mittagstisch ging es dann nach Kasern. Dort haben wir die Heiliggeistkapelle besucht, die als heiliger Ort gilt und schon von Papst Johannes Paul II. besucht worden ist. Dort konnten wir Eindrücke der Handwerkskunst gewinnen und erfuhren, welche sagenumwobenen Geschichten mit dem Ort Kasern, dem nördlichsten Ort Italiens, verbunden werden. Anschließend konnten wir eine halbe Stunde lang im Schnee toben, spielen, bauen und sogar rodeln. Wir hatten dieses Jahr sogar das Glück den "Teppichaufzug" nutzen zu können. So mussten wir den Berg nicht jedes Mal wieder herauflaufen.

Zurück im Hotel veranstalteten wir wieder eine Karaoke-Party und hatten mächtig Freude daran, Hits von großen und kleinen Künstlern nachzusingen. Dabei haben wir meistens alle gemeinsam gesungen. Anschließend schrieben wir das Tagebuch und freuten uns danach über Wiener Schnitzel mit Kartoffelecken.

Am Abend folgte ein Vortrag und Austausch über das Ahrntal und den Tourismus in dieser besonderen Region, die sich so stark von Ostbelgien unterscheidet. Der Tourismusverband des Ahrntals hat sich bei dieser Präsentation sehr viel Mühe gegeben. Zu guter Letzt gab es eine Bilanz des Tages und unsere Adventskalendergeschichte, ehe wir ins Bett gingen.

Tag 4: Von eindrucksvollen Schnitzereien bis hin zu wunderschönen Edelsteinen

Auch heute ging es nach dem Frühstück sofort zum Speikboden. Der Skiunterricht ist für alle jeden Tag aufs Neue ein Highlight und die ersten großen Entwicklungen zeichnen sich ab. Jede Gruppe machte nennenswerte Fortschritte, die Stärksten sind sogar schon eine rote Piste heruntergefahren.

Am Nachmittag waren wir beim Schnitzer Klaus, wo wir außergewöhnliche Handwerkskünste präsentiert bekamen. In seinem Atelier zeigte er uns als erstes, wie man richtig schnitzt. Natürlich durften wir auch etwas ausprobieren. Anschließend machten wir mit selbstgebauten und -geschnitzten Instrumenten von Schnitzer Klaus Musik. 

Nach dem Besuch beim Schnitzer machten wir einen Abstecher zum Mineralienmuseum, wo wir ganz viele verschiedene, schöne Edelsteine entdecken und betrachten konnten. Es war sehr beeindruckend zu sehen, wie toll die ganzen Steine glänzen und in wie vielen verschiedenen Farben die verschiedensten Edelsteine existieren. Selbstverständlich haben wir uns sowohl beim Schnitzer als auch im Mineralienmuseum mit einigen Andenken und Geschenken eingedeckt.

Am Abend fand die zweite Runde unserer Ateliers statt. Wir wechselten natürlich gemeinsam mit unserer Gruppe das Atelier: Geschicklichkeits- und Bewegungsspiele, Freundschaftsbänder und Makramee-Schlüsselanhänger, Schneeklassen-Shirts. 

Nach der Abendaktivität zogen wir uns unseren Pyjama an und putzten uns die Zähne. Als Tagesabschluss fand natürlich wieder im Flur gemeinsam eine kurze Bilanz statt. Wir haben ebenfalls unseren Adventskalender gelesen.

Schlussendlich gingen wir nach einem weiteren erlebnisreichen Tag schlafen.

 

Tag 5: Ski, Spiele, Spaß und Fackeln

Ein weiterer Tag in der Schneeklasse geht zu Ende – es war ein weiterer, toller Tag. Wie üblich begann der Tag nach dem Frühstück mit unserer Skistunde. Tiefschnee, Rampen, blaue und rote Pisten – von allem war etwas dabei. Am Samstag sollen die ersten Kinder die Talabfahrt machen.

Auf das Mittagessen folgte eine kurze Siesta – die einige zum Ausruhen, andere für etwas Quatsch auf den Zimmern nutzten. Nach der kleinen Ruhepause konnten wir mit unseren Freunden und Freundinnen verschiedene Spiele im Hotel spielen. Einige entschieden sich für die neu gelernten Spiele bei Jean-Luc im abendlichen Atelier, andere kramten die mitgebrachten Gesellschaftsspiele heraus. Jede Menge Spaß war also vorprogrammiert! Anschließend bekamen wir unsere heutige Detektivgeschichte vorgelesen, ehe es endlich das Abendessen gab.

Nach unserem Abendessen zogen wir uns nochmal etwas wärmer an, damit wir gegen die Kälte bei unserer Fackelwanderung gewappnet waren. Es war sehr erfrischend und idyllisch, gemeinsam einen abendlichen Spaziergang in dieser tollen Landschaft zu machen. Die Fackeln und unsere Taschenlampen erhellten uns den Weg. Wir wanderten von unserem Hotel aus los und besuchten das Dorf Luttach im Dunkeln. Anschließend gingen wir auf einem anderen Weg entlang der Ahr zurück zu unserem Hotel. 

Nach unserer Abendaktivität ging es wie jeden Abend auf unsere Zimmer. Wir machten uns bettfertig und trafen uns natürlich gemeinsam im Flur. Wir besprachen unsere Erlebnisse vom heutigen Tag und bekamen unsere Adventskalendergeschichte vorgelesen.

Mittlerweile sind wir abends wahnsinnig erschöpft und fallen todmüde ins Bett. Morgens stehen wir aber ebenso begeistert wieder auf, denn das Programm erfreut uns jeden Tag aufs Neue.

 

Tag 6: Der Aufstieg zur Burg Taufers stand an

Am Samstagmorgen wurden wir erst gegen 7.45 Uhr geweckt. Wir konnten endlich mal etwas länger schlafen. Das hatte auch einen ganz einfachen Grund. Ab heute fahren wir immer nachmittags Ski am Speikboden und haben morgens eine andere Aktivität. Somit mussten wir nicht so viel Zeit einplanen, wie an den anderen Tagen.

Mit der Burg Taufers stand heute ein echtes Highlight auf dem Programm. In dem Gebäude aus dem 13. bis 16. Jahrhundert besichtigten wir das Napoleon-Zimmer mit einer detaillierten Europakarte der damaligen Zeit, ein Klassenzimmer, die Bibliothek, den Gerichtssaal und einen großen Versammlungsraum. Besonders interessant fanden wir das Geisterzimmer. Hier hat sich seinerzeit die Prinzessin sieben Jahre lang eingesperrt, weil ihr geliebter Bauernjunge von einem Pfeil getötet worden war. Verzweifelt stürzte sie sich aus dem Fenster und spukt seitdem als Geist in diesem Teil der Burg, so sagt man zumindest. In der Folterkammer mussten bzw. durften dann einige Kinder erfahren, wie es sich anfühlt, im Mittelalter für eine Straftat verurteilt zu werden. Womit man sich wehrte erfuhren wir dann in der Waffenkammer – von Keule über Hellebarde bis Breitschwert gab es alles zu sehen. Am spannendsten war aber das Katapult, obwohl es nur ein verkleinerter Nachbau war.

Die Ski-Routine läuft mittlerweile wie geschmiert: Skiunterwäsche anziehen, eincremen, Skianzug an, Skischuhe in den Bus und ab zur Piste. Die erste Gondelfahrt des Tages ist gar nicht mehr so aufregend, aber an den Ausblick oben auf dem Berg haben wir uns noch immer nicht gewöhnt. Beeindruckend! Heute waren durch das sonnige Wetter, die Gebirgsketten noch besser zu erkennen. Die Skistunden sind mittlerweile richtig abwechslungsreich, alle kommen mit den „Brettern“ gut zurecht und die Skilehrer denken sich jeden Tag etwas Neues aus. Es macht einfach riesigen Spaß!

Nach dem Skifahren haben wir im Hotel selbstverständlich wieder Karaoke gesungen und unser Schneeklassentagebuch ausgefüllt. Vor dem Abendessen bekamen wir eine weitere Detektivgeschichte vorgelesen, welche wieder von den meisten Gruppen richtig gelöst wurde.

Am Abend fand die dritte und letzte Runde unserer Ateliers statt. Wir wechselten natürlich gemeinsam mit unserer Gruppe ein letztes Mal das Atelier: Geschicklichkeits- und Bewegungsspiele, Freundschaftsbänder und Makramee-Schlüsselanhänger, Schneeklassen-Shirts. 

Abschließend fand eine kurze Bilanz statt und wir bekamen ein weiteres Türchen unseres Adventskalenders vorgelesen. Mittlerweile liegen wir mal wieder in den Betten, nur noch vereinzelt hört man Flüstern. In einigen Minuten sind wir sicherlich alle eingeschlafen, in der Erwartung unseres vorletzten Tages hier in Luttach. Es ist zwar nicht einfach, uns das einzugestehen, aber die Schneeklasse neigt sich mit großen Schritten dem Ende zu. Wir gehen natürlich dennoch mit großer Vorfreude in diese letzten beiden Tage.

 

Tag 7: Lasset die Spiele beginnen!

Am Sonntag wurden wir wieder gegen 7.45 Uhr geweckt. Nach einer Stärkung am Frühstückstisch ging es zum Krippenmuseum in Luttach. Dort konnten wir beeindruckende Exemplare dieser vielfältigen Arbeit betrachten, denn Krippen gibt es nicht nur von der Geburt Jesu, sondern auch zu vielen anderen Etappen seines Lebens.

Wir waren erstaunt, wie viele verschiedene Krippenarten und wie viele verschiedene Handwerkstechniken es gibt. Wir bekamen die Schnitzerkunst näher erklärt und durften sogar die Krampussmasken anziehen. Zum Abschied bekamen wir noch einen warmen Apfelsaft.

Zu Mittag gab es im Hotel natürlich wieder Nudeln, ehe wir zur Skipiste aufbrachen. Die Skilehrer hatten einige Überraschungen auf Lager. Wir sahen neue Pisten, fuhren schneller oder weiter und genossen die Abfahrten.

Im Hotel hatten wir unseren letzten Karaokenachmittag und schrieben zum vorletzten Mal unser Schneeklassentagebuch. Nach dem Abendessen stand ein ganz besonderer Abend auf dem Programm: der Casinoabend.

Bei Grübel-, Geschicklichkeits- und Glücksspielen konnten wir kleine "Röhrchen" gewinnen. Diese wiederum durften wir gegen Süßigkeiten und Knabbereien an der Candybar eintauschen. Das Besondere war, dass wir zum Casinoabend "in Begleitung" erschienen sind. Jeder hat sich also einen Partner oder eine Partnerin ausgesucht, um die Spiele zu bestreiten. Letztlich haben wir dadurch einigen Proviant für die Rückfahrt ergattert.

Morgen ist leider schon unser letzter Tag in dieser wunderschönen Tiroler Landschaft. Wir freuen uns riesig auf unseren Skiabschluss am Speikboden und den morgigen Tag. Unsere Schneeklasse war bisher ein traumhaftes Erlebnis.

 

Tag 8: Paradox! Letzten Tag genießen und Aufbruchsstimmung

Am Montag wurden wir wieder um 7.45 Uhr geweckt. Das letzte Wecken zu dieser Uhrzeit war etwas anders als sonst. Heute wurden wir mit Partymusik geweckt und haben gleich am Morgen mit einer Polonaise durch unser Hotel für gute Stimmung und viel Freude gesorgt. So konnten wir glücklich gelaunt in unseren letzten Tag starten.

Nach dem Frühstück hatten wir die Möglichkeit, im Dorf noch aller letzte Besorgungen oder Souvernirs zu kaufen. Anschließend fingen wir an, unsere Zimmer aufzuräumen und erste Sachen bereits in den Koffer einzuräumen.

Nach dem leckeren Mittagsessen fand unsere letzte Skiaktivität statt. Die Skilehrer hatten einiges für unseren letzten Skitag geplant. Alle erhielten zum Schluss die Möglichkeit, den Gipfel des Speikbodens zu besteigen (per Lift). Einen solchen Blick könnte man so bei uns niemals erleben, denn dass wir von allen Seiten von Bergen umgeben waren, hat uns schwer beeindruckt. Viele durften sich ebenfalls an der Talabfahrt probieren und kamen natürlich unter professioneller Anleitung dank der Skilehrer heil unten an.

Nach unserem Skiunterricht brachten wir alle unser Skimaterial zurück und fuhren danach ins Hotel zurück.  Gegen 17.30 Uhr besuchten uns unsere Skilehrer, die uns ein Erinnerungsfoto und ein Ski-Diplom überreichten und sich damit von uns verabschiedeten.

Nach dem Abendessen bildete der bunte Abend den Abschluss des Tages, bei dem wir sangen, tanzten und lachten. Unsere Abschlussparty der Schneeklasse war gelungen und wir gingen danach alle freudestrahlend schlafen.

Somit werden wir morgen die Heimreise gegen 6 Uhr antreten. Leider endet mit der Rückreise eine spannende, ereignisreiche und wunderschöne Schneeklasse, an die wir uns noch lange erinnern werden. Wir freuen uns aber sehr, euch alle wiederzusehen. Bis morgen!

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